Artikel zum Thema Nord-Süd-Bahn

 

Ich bin noch immer entsetzt! Die Stadt hatte es nicht nötig, den Kölner Bürgern die Fällungen der majestätischen Bäume an der Schönhauser Straße anzukündigen, die angeblich für die Verbesserung des Schienenverkehrs und für die Vergrößerung einer Kreuzung (Schönhauser / Bonner Straße) gefällt und geschreddert wurden. So mussten Baumschutzaktivisten an aufgestellten Parkverbotsschildern erraten, dass eventuell zu Karneval oder Rosenmontag gefällt werden würde. Am Karnevals-Sonntag zwischen 6.45…

Weiterlesen

Die Stadt hatte es nicht nötig gehabt, den Kölner Bürgern über die anstehende Fällungen der majestätischen Bäume an der Schönhauser Straße am Karnevals Sonntag / Valentistag zu informieren, die angeblich für die Verbesserung des Schienenverkehrs und für die Vergrößerung einer Kreuzung (Schönhauser/Bonner Straße) gefällt und geschreddert werden sollten. So mussten Baumschutzaktivisten an aufgestellten Parkverbotsschildern erraten, dass eventuell zu Karneval oder Rosenmontag gefällt werden würde.…

Weiterlesen

Seit 19 Jahren baut die Stadt Köln zwischen Dom Hbf und Bonner Verteiler an eine 6 km lange Bahnschiene, die sog. „Nord-Süd-Bahn“. Es geht darum, den immer dichter werdende, unerträglichen Autoverkehr in der Stadt eine Alternative entgegen zu setzen. Das Angebot der Bahn muss massiv vergrößert werden. Bisheriger Kostenpunkt für 4 km Schiene 3,3 Milliarden Euro.

Weiterlesen

Seit Jahren kämpfen Bürger-Initiativen und -Vereine, wie der Verein Nabis e.V. für den Schutz der Natur und insbesondere der Bäume in Köln. Zuletzt mit großem Aufwand für die Erhaltung von 300 Bäumen entlang der Bonner Straße im Kölner Süden oder für die Erhaltung des Hambacher Waldes vor den Toren Kölns. Der Kampf um die Bäume ist dringlicher denn je, nicht nur wegen den spürbaren Auswirkungen des Klimawandels, sondern weil in der Stadt Köln immer noch ein ungeschriebenes Gesetz angewendet…

Weiterlesen

Die kurze Vorgeschichte: Im Dezember 2014 sollen zwei große und sturmerprobte Pappeln in einem Raderberger Hinterhof abgesägt werden. Anwohner des Innenhofs stellen sich prompt den Männern mit den Motorsägen in den Weg und bitten darum, die Fällgenehmigung einzusehen zu dürfen. Es dauerte bis in die Mittagszeit, bis sowohl die Motorsägen - Firma, als auch der Besitzer des Geländes, als auch die Polizei (!!) verstehen, dass es für eine Fällung von zwei großen Bäumen dieser Art eine…

Weiterlesen

Anwohner der Parallelstraße Mannsfelder und Am Husholz hatten im Dezember 2014 versucht zwei große Pappeln in ihrem Innenhof vor Zerstörung zu bewahren. Es gibt zwar in Köln eine Baumschutz-Satzung, die die großen Bäume unserer Stadt schützt.

Weiterlesen

Im Jahr 2015 begann ein gerichtliches Verfahren gegen den Baumschutz-Aktivist Ottmar Lattorf. Er hatte versucht, mit einigen Nachbarn zwei große Bäume im gemeinsamen Hinterhof vor der Abholzung zu bewahren. Erfolglos. Anschließend wurde er wegen einer Schadensersatzklage vor Gericht gezogen und hat den Prozeß verloren. Hier der Ablauf der ersten beiden Prozeßtage. Der Prozeß ist im Frühjahr dieses Jahres (2018) vor dem Landgericht Köln verloren worden und hat grundsätzliche Bedeutung für den…

Weiterlesen

Neun Monate nach Fällung der 300 Bäume an der Bonner Straße gibt die Bürgerinitiative gegen den Planungsirrsinn noch immer keine Ruhe. Die Umbau-Planung der Stadt an der Bonner Straße ist durch das Abholzen der Bäume ja nicht besser geworden! Auch haben sich stadtweit weitere Initiativen zusammengefunden, die (unsere) Auseinandersetzungen mit der Stadt um die Bäume an der Bonner Straße beobachtet und ähnliche Erfahrungen gesammelt haben. Momentan wird die Stadt stärker denn je von…

Weiterlesen

Verkehrsexperte Prof. Monheim zu Gesprächsverlauf zwischen Bürgerinitiative und Stadt Köln über alternativer Planung

Weiterlesen

Oberbürgermeisterin Reker muss zurücktreten!

Weiterlesen

Die Bäume stehen noch in ihrem bunten Herbstlaub, für die Gespräche zwischen der Stadt und den Bürgerinitiativen formulieren Verkehrsplaner weitere Details zu den alternativen Plänen, die eigentlichen Bauarbeiten beginnen erst im nächsten Frühjahr, die Durchfahrt der neuen Bahn auf der Bonner Straße zum Hauptbahnhof kann frühestens im Jahr 2024 erfolgen, der OVG–Beschluss ist gerade zwei Werktage alt, da beginnt die Stadt Köln - gegen den ausdrücklichen Willen von Bürger und Bürgerinitiativen…

Weiterlesen

Seit neuestem ist von Seiten der Stadt zu hören, dass die alternative Baum-erhaltende Planung der Bürgerinitiativen unbrauchbar gewesen wäre. Tatsächlich waren die Gespräche zwischen Stadtverwaltung und Bürgerinitiative nicht zum Abschluss und auch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Die Punkte auf die sich Herr Neweling vom Stadtbahnbauamt bezogen hat, um die Planung der Bürgerinitiative als unbrauchbar zu bezeichnen, standen auf der Liste der Punkte, die noch besprochen werden sollten.

Weiterlesen

Seit neuestem ist von Seiten der Stadt zu hören, dass die alternative Baum-erhaltende Planung der Bürgerinitiativen unbrauchbar gewesen wäre. Tatsächlich waren die Gespräche zwischen Stadtverwaltung und Bürgerinitiative nicht zum Abschluss und auch nicht zu einem Ergebnis gekommen. Die Punkte auf die sich Herr Neweling vom Stadtbahnbauamt bezogen hat, um die Planung der Bürgerinitiative als unbrauchbar zu bezeichnen, standen auf der Liste der Punkte, die noch besprochen werden sollten.

Weiterlesen

Stadtverwaltung will ab Donnerstag (19. Oktober) ALLE Bäume an der Bonner Straße fällen lassen!

Weiterlesen

Stadt beginnt ohne Not und in größter Eile 300 Bäume zu fällen!

Weiterlesen

Die Stadtverwaltung weigerte sich zur alternativen Planung der Bürger öffentlich Stellung zu beziehen!

Weiterlesen

Trotzdem kündigt die Stadt Köln an, die Bäume schon im Oktober absägen zu wollen!

Einladung zur Bürgerversammlung am Mittwoch 27. September, 19.00 Uhr zur Vorstellung der Planungsalternativen, zur Rettung der 300 Bäume an der Bonner Straße!

Eingeladen sind:

Weiterlesen

Neueste Berechnungen zeigen: Über 870 Menschen starben allein im Jahr 2012 in Köln vorzeitig an Luftverschmutzung. Spitzenreiter in Sachen schlechter Luft in Deutschland ist ausgerechnet unsere Heimatstadt Köln.

Weiterlesen

Neue Verkehrsdezernentin Blome muss nun erklären, ob sie die Anregung der Bürger in den Bauplan aufnimmt!

Weiterlesen

Marode Brücken, kaputte und zu wenige Schienen, kilometerlange Staus, verstopfte Innenstadt, ein Tunnelprojekt das zum Milliardengrab wird, Schienenausbau, der schlecht geplant ist, Klagen wegen zu hohen Stickoxid – Werten, Baumfällungen die nicht nötig sind!

Weiterlesen

Seit Montag, den 31. Juli wissen wir es: Die Klagen der Deutschen Umwelthilfe für saubere Luft in unseren Groß-Städten zeigen Wirkung. Weil die Luft in den Straßen so stark und so permanent mit Schadstoffen belastet ist, soll es in Stuttgart ab 2018 erstmals zu Fahrverbote für Dieselfahrzeuge kommen, die nicht die Abgasnorm erfüllen. An Tagen an den bestimmte Grenzwerte von Stickoxiden überschritten sind, sollen Dieselfahrzeuge nicht mehr durch bestimmte Stadtteile fahren dürfen.

Weiterlesen

Nachdem es im März 2017 zu einem ersten Gespräch zwischen den Bürgerinitiativen und der neuen Verkehrsdezernentin Frau Andrea Blome kam, gab es im April eine KVB - Veranstaltung, bei der auch die Planung für die Bonner Straße ein Thema war. Titel der Veranstaltung war „Stadtbahnbau und Stadtgestaltung – vom Verkehrsraum zum Lebensraum“. Mitglieder der Bürgerinitiativen waren neugierig, ob das Motto auch für die kritisierte Planung an der Bonner Straße gilt.

Weiterlesen

Die Stadt hat sich über die ganze Planungsphase für die 3. Baustufe NICHT für den Erhalt Bäume an der Bonner Straße interessiert! Die Erhaltung der Bäume war den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung schlicht egal! Klimawandel hin, Luftverschmutzung her. Es gab andere Prioritäten bei diesem ökologischem Projekt als der Baumschutz.

Weiterlesen

Neben dem kompletten Kahlschlag plant die Stadt im Zusammenhang mit der Verlängerung der Nord-Süd-Bahn, die ganze Straße komplett umzubauen und durch die ebenerdige Schiene über die Bonner Straße in zwei Teile zu spalten. Diese Schienen auf der Bonner Straße sehen aus, wie Eisenbahn-Schienen, die man mit dem Auto und als Fahrradfahrer nicht mehr überfahren kann. Man muss zu den Kreuzungen oder an Stellen fahren, wo das dann möglich ist. Fussgängern wird es ebenso ergehen. Anwohner und Kritiker…

Weiterlesen

Im vergangenen Januar sind die von der Stadt beabsichtigten 300 Baumfällungen - im Rahmen der 3. Baustufe - an der Bonner Straße ausgeblieben! Obwohl das Oberverwaltungs - Gericht in Münster die Bäume zum Sägen freigab und obwohl die Stadt ankündigte, alle Bäume im Januar noch abzusägen, sind sie doch stehen geblieben!

Weiterlesen

Für Montag den 23. Januar ließ die Stadt kurzfristig die Baumfällungen an der Bonner Straße ankündigen. Als Antwort darauf riefen die Bürgerinitiativen sofort zu einer Bürgerversammlung auf und bereiteten die ersten Baumbesetzungen vor. Am Donnerstag, den 26. Januar fand die einberufene Bürgerversammlung mehrerer Initiativen in Marienburg statt, die sich gegen die Baumfällungen an der Bonner Straße aussprechen. Der eigentliche Zweck der Veranstaltung, Maßnahmen zur Verhinderung einer vorzeitigen…

Weiterlesen

Jetzt soll es plötzlich ganz schnell gehen! Die Abholzung der Bäume an der Bonner Straße steht unmittelbar bevor! Obwohl es planerisch - technische Möglichkeiten gäbe, die Bäume stehen zu lassen, will die Stadt nichts davon hören. Obwohl der Dialog mit den Bürgerinitiativen nicht abgeschlossen ist, möchte die Stadt jetzt Sägen lassen.

Weiterlesen

Im letzten Jahr klagten Bürgerinitiativen gegen den Plan, die Nord-Süd-Bahn über die Bonner Straße bis zum Bonner Verteiler zu verlängern. Es ging den Initiativen nicht darum, den Weiterbau der Bahn zu verhindern, sondern darum, dass so geplant wird, dass 300 Bäume an der Bonner Straße nicht gefällt werden müssen. Die Bäume standen bis zum 31. Dezember unter Schutz. Nun hat das Gericht in Münster zu Weihnachten 2016 beschlossen, dass die Bäume doch gefällt werden dürfen. Das Gericht befand: „Der…

Weiterlesen

In der Auseinandersetzung um den Bau der 3. Ausbaustufe (der Nord-Süd-Bahn) wird gesagt, dass der Grund für die Fällung aller (300) Bäume an der Bonner Straße der Bau der Schiene bis zum Bonner Verteiler ist. Die Prüfung der aktuellen Planung durch internationale Verkehrsexperten zeigte demgegenüber aber, dass man den Schienenstrang über die Bonner Straße sehr wohl bauen kann, ohne dass die Bäume gefällt werden müssen.

Weiterlesen

Nach Bürgerversammlungen und öffentlichen Vorträgen zu der abgelehnten Planung im Frühjahr dieses Jahres, wurden im Sommer zwei Fachtagung zu dem von der Stadt Köln vorgelegten Bau-Plan veranstaltet. Die Bürger glaubten der Stadt Köln schlicht nicht, dass es keine Alternative zu der von der Stadt und KVB vorgelegt Planung gibt, bei der 350 Bäume abgeholzt werden müssen. Auch konnten die Vertreter der Stadt Köln und der Chef der KVB Jürgen Fenske bei öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit den…

Weiterlesen

Auf den vorläufigen Beschluss des OVGs Münster, dass die Bäume an der Bonner und Schönhauser Straße erst einmal - bis einschließlich Dezember 2016 - nicht gefällt werden dürfen, gab es unterschiedliche Reaktionen.

Weiterlesen

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in der letzten Woche, am 29. August der Stadt Köln untersagt, mit den Baumfällungen an der Bonner Straße zu beginnen. Eigentlich wollte die Stadt ab 1. Oktober mit dem Massaker an 300 Bäumen beginnen, nun muss sie aber mindestens bis zum 31. Dezember 2016 damit warten. Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt will das Gericht grundsätzlich über die von der Bezirksregierung erteilte Baugenehmigung für die 3. Baustufe entscheiden.

Weiterlesen

Nach den nun vorliegenden amtlichen Zahlen beläuft sich der zu finanzierende Anteil der Stadt Köln für die reinen Baukosten der Nord-Süd-Bahn auf das 9-fache ( ca. 498 Mio. Euro) des ursprünglichen Kostenanteils (55 Mio. Euro) der Stadt. Rechnet man nur die Zinsen ein, die die Stadt Köln für die Kredite bezahlen muss (ca. 617 Mio Euro.) liegen die Kosten aber schon beim 20-fachen des ursprünglichen zu zahlenden Betrags. Mit dem Risiko, aufgrund des Archiveinsturzes auf diese Kosten (1,2…

Weiterlesen

Die Stadt Köln und die KVB schicken sich an, ab Oktober 2016, mit einem völlig veralteten und Auto-fixierten Konzept die 3. Ausbaustufe der Nord-Süd-Bahn über die Bonner Straße weiter bauen zu lassen. Obwohl die Planung nicht nur von Anwohnern abgelehnt, sondern auch von fachlicher Seite scharf kritisiert wurde, möchte die Stadt gegen Bürgers Wille und gegen jeden Sachverstand, ein Schienenbauwerk nach einem antiquierten Konzept bauen lassen, bei dem, neben vielen anderen Nachteilen auch noch…

Weiterlesen

Nach den von der Stadt Köln lieblos durchgeführten Bürgerbeteiligungen zur 3. Ausbaustufe im Jahr 2013 und 2014, organisierten nun die Bürgervereine mit Absprache der KVB und Stadt Köln diese wissenschaftliche Fachtagung und finanzierte sie auch aus eigener Tasche. Doch leider waren die beiden Adressaten, KVB und Stadt Köln nicht direkt vertreten. Immerhin waren aber die Gutachter, die für die konkrete Planung (3. Ausbaustufe) inhaltlich verantwortlich sind, quasi als „Stellvertreter“ der Stadt…

Weiterlesen

Die Städteplaner von KVB und dem Stadtbahnbauamt sind daher zu einer Fachtagung über die Zukunft des Schienenverkehrsnetzes in Köln eingeladen. Am Beispiel der dritten Ausbaustufe an der Bonner Straße sollen im kleinen Fachkreis weitere Bauoptionen und die weitere Zukunft des Schienenausbaus diskutiert werden.

Weiterlesen

Eine der KVB und den Stadtplanern gefällige Berichterstattung abzuliefern, die die Details der aktuellen Planungen (3. Ausbaustufe) und die Kritik der Bürgerinitiativen daran einfach ausblendet oder falsch darstellt. Um einen Eindruck der Befangenheit und Einseitigkeit des DuMont-Schütte Verlagshaus zu belegen sind im folgenden nur die Artikel versammelt, die nach der Veranstaltung mit Herr Monheim und Herrn Fenske am 18. Mai, erschienen sind.

Weiterlesen

hatte der Bildungsverein Nabis e.V. den Verkehrsexperten Prof. Heiner Monheim zu einem Referat in die Martn Luther Kirche eingeladen.

Nachfolgend die Aufzeichnung des Vortrags von Herrn Prof. Monheim über sein Alternativ-Konzept:

Weiterlesen

Was soll gebaut werden? Das Amt für Brücken und Stadtbahnbau und die KVB planen den bisher im Tunnel-Abschnitt am Waidmarkt „verunglückten“ Bau der Nord-Süd-Bahn oberirdisch und in Mittellage über die Bonner Straße zu verlängern. Mit dieser Planung wird das Abholzen von 350 Bäumen nötig. Dagegen und gegen die neue Straßenführung an der Bonner Straße wächst inzwischen der Widerstand in der Bevölkerung, zumal es gute Alternativen gäbe. Zudem sollen die Kreuzungen an der Strecke (z.B. Ecke…

Weiterlesen

Unter der Überschrift "KVB unter Zeitdruck - Verzögerung des dritten Bauabschnitts würde teuer" versuchte der KstA am 3. Mai genau das Glauben zu machen. Doch warum das so sein soll, erschließt sich weder aus diesem Artikel noch aus den Aussagen der Stadt Köln. Denn Fakt ist, dass die Stadt Köln alle Gelder, die sie bei Bund und Land beantragt hat, längst bekommen und ausgegeben hat. Der für die Geldakquise zuständige „Nahverkehr Rheinland GmbH“ (NVR), als zuständige Bewilligungsbehörde für…

Weiterlesen

Am Donnerstag, den 28. April hat der in Marienburg wohnende Autokaufmann Robert Rademacher aus dem Initiaitvkreis Bayental-Marienburg in Begleitung der Unternehmerin Sandra von Moeller und des Messechefs Gerald Böse der Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine Unterschriftenliste mit den Unterschriften vieler einflußreicher Bürger aus Marienburg und eine Denkschrift zur Verkehrsplanung im Kölner Süden überreicht.

Die Denkschrift ist von dem renommierten Verkehrsplaner Prof. Heiner Monheim nach…

Weiterlesen

or Baubeginn im Jahr 2001 hatte das Amt für Brücken-und Stadtbahnbau 140 der 145 städtischen Ingenieure entlassen. Daher kam die KVB in die Lage sowohl Bauherr als auch Kontrollinstanz zu sein! Dann rutschte vor genau sieben Jahren das Historische Archiv am Waidmarkt in einen riesigen 40 Meter tiefen Krater und riss zwei Menschen mit in den Tod. Die Ingenieure hatten vergessen, das Historische Archiv als ein bedeutsames Gebäude an der Trasse zu bemerken und wollten zu Füßen des tonnenschweren…

Weiterlesen

Doch nichts tat sich. Die Genehmigungen durch die Bezirksregierung wurden nicht erteilt. Die Bäume blieben stehen. Und scheinbar verschwanden auch die Fristen, die die Stadt vorher hatte einhalten müssen. Man hörte dann, dass sich die Verkehrsminister der Länder auf einen neuen Deal geeinigt hätten, die "Regionalisierungmittel für den Nahverkehr" wurden in letzter Minute noch einmal verlängert und auch erhöht. Doch was bedeutete das für die 3. Ausbaustufe? Es gab kein Kommentar von Seiten der…

Weiterlesen

Von Hans Peter H. an das Amt für Brücken und Stadtbahnbau, Betreff: 3. Baustufe Nordsüdbahn

Sehr geehrte Damen und Herren,

wann fangen Sie mit den Bauarbeiten zwischen Marienburger Straße und Lindenallee an?

Wo können die Anwohner in dem Bereich in Zukunft ihre PKW parken, die derzeit in den Parktaschen geparkt werden?

Wie können Anwohner, die in der Mitte des Bereichs wohnen, von der linken auf die rechte Straßenseite gelangen, z.B. weil dort PKW in einer Tiefgarage abgestellt werden, ohne…

Weiterlesen

Bislang wurden bis im Jahr 2009 ca. 1,2 Milliarden Euro an Steuergelder für die Nord-Süd-Bahn, genau genommen für die Förderung des öffentlichen Personennahverkehr in Köln ausgegeben. Das langfristige Ziel dieser finanziellen Förderung ist die schrittweise Reduzierung des Autoverkehrs in Köln. Was die Nord-Süd-Bahn betrifft, so ist das Geld bislang nur vergraben worden, - ohne Auswirkungen auf den städtischen Verkehr.

Jetzt soll die 3. oberirdische Ausbaustufe gebaut werden, bevor die…

Weiterlesen

Nach der Erteilung der Genehmigung muss die Genehmigung noch vier Wochen offen gelegt werden, damit sich die Bürger den ganzen Plan noch einmal ansehen und eventuell dagegen klagen kann. In dieser Zeit der Offenlegung können die Bäume auch nicht gefällt werden. Hier der Artikel aus der Kölner Rundschau.

Der Verein Nabis sagt dazu, der Fehlstart bei der Verlängerung der Nord-Süd-Bahn ist kein Fehlstart, sondern ist eine weitere Folge der Förderung des Personen Nahverkehrs mit einem…

Weiterlesen

Sollte die Nord-Süd-Bahn dann tatsächlich im Jahr 2024 in Betrieb gehen, würden die Planer von KVB und Stadt Köln für die Verlegung von 6 Kilometer Schiene ganze 23 Jahre gebraucht haben! Es würden mindestens 2,5 Milliarden Euro vergraben und verbrasselt worden sein. Allein mit 1,2 Milliarden Euro hätte man - wenn die ganze Bahn oberirdisch geplant worden wäre 60 Kilometer Schiene in Köln bauen können. Man hätte das Geld auch der KVB schenken und einen kostenlosen Betrieb für die Kölner Bürger…

Weiterlesen

Die von der Stadt geplanten Bahn von der Schönhauser Straße bis zum Bonner Verteiler nutzt der Verbesserung des öffentlichen Nahverkehr so wenig und führt zu so gewaltigen Zerstörungen entlang der Trasse, dass viele Bürger sehr empört sind und Niemand mit dem Bau der Bahn einverstanden ist. Hier zwei weitere Briefe, die an die Oberbürgermeisterin und Chefin der Verwaltung Frau Reker gerichtet sind. Die Briefe können von jedem selber verschickt oder an die Oberbürgermeisterin gefaxt werden.

Die…

Weiterlesen

Die Bahn fährt daher von der Haltestelle Severinsstraße bis zum Bonner Wall (1. unvollständige Ausbaustufe) und schwenkt dann von der Bonner Straße ab (2. Ausbaustufe)in Richtung Rheinuferstraße. An der Südbrücke überquert die Bahn oberirdisch die Rheinuferstraße, um dann auf den Gleisen der Linie 16 nach Rodenkirchen weiter zu fahren. Die KVB hatte mit 11000 Fahrgästen am Tag gerechnet. Doch die Bahn ist eine Geisterbahn geblieben.

Die Stadt Köln plant nun die Nord-Süd-U-Bahn von der…

Weiterlesen

Hier die verabschiedete Erklärung der Bürger. Hier der Artikel des Kölner Wochenspielgels zur Versammlung.

Hier der Artikel des Express:

Bekannt wurde während der Bürgerversammlung auch, dass es in Köln eine kleine politische Partei gibt, die auch gegen die Baumfällungen an Schönhauser- Markt- und Bonner Straße aussprechen. Auch setzen sich die Vertreter dieser kleinen Partei gegen den Plan die Nord-Süd-Bahn zu verlängern ein. Diese Initiative hat sich bereits im September in der…

Weiterlesen

Bürgerversammlung zu den Baumfällungen an der Bonner Straße/ Schönhauser Straße am Dienstag, den 24. November, 19 Uhr, Ort: Gemeindesaal der Kirche Mariä Empfängnis Kirche, Raderberger Straße 199!

Hier die Einladung: Hier ein weiteres Info-Flugblatt.

Weiterlesen

Der Skandal besteht darin, dass die Stadt Köln weiß, wie wichtig die Erhaltung jedes einzelnen Baumes in der Stadt ist und trotzdem vollzieht sie das ungeschriebene Gesetz "Baurecht geht vor Baumrecht". Bauen hat gegen alle Baumschutz- und Klimaschutzbelange immer noch Vorrang!!! Trotz Baumschutzsatzung! Trotz Klimaveränderung! Trotz Meinung der Bevölkerung!

Selbst wenn - wie jetzt - ein Stück Straßenbahn gebaut werden soll, um langfristig die Anzahl der Autos auf der Bonner Straße zu senken,…

Weiterlesen

Wie die Bezirksregierung mit den vorgebrachten Einwendungen der Bürger zu den Baumfällungen umgeht, wurde auch bald klar: man widersprach einfach- ohne auf die Argumente der Baumfreunde tatsächlich einzugehen. In der Folge dieser Haltung können die Bäume gefällt werden! Das Gesetz (Bundesnaturschutzgesetzt) lässt nach Interpretation der Erörterungsleiterin, Frau Rehm, die Fällung der Bäume an der Schönhauser Straße zu. Es gäbe schließlich einen "Ausgleich", nämlich "Ersatzpflanzungen" von…

Weiterlesen

Der Einspruch des Verein Nabis gegen den Ausbau der Kreuzung Schönhauser Straße / Bonner Straße aus dem Jahr 2014.

Der Einspruch gegen die Baumfällungen an der Schönhauser Straße vom September 2015.

Und die Antwort der Bezirksregierung.

Weiterlesen

Die Schönhauser Straße soll auf Höhe der Bonner Straße auf sechs Spuren aufgespreizt werden! Die neue verbreiterte Schönhauser Straße wird zum großen Teil über den REWE-Parkplatz geführt werden. Der Hauptausschuss hat in einer Dringlichkeits-Sitzung am 3. August beschlossen, die ersten fünf der über 70 Jahre alten, gesunden Bäume an der Schönhauser Straße fällen zu lassen. Und das obwohl die Baumreihe, (es handelt sich um Platanen) sowohl unter Denkmalschutz als auch unter Baumschutz stehen. Der…

Weiterlesen

Der Bau der Nord-Süd-Bahn war nicht nur eine gute Idee, sondern auch eine Notwendigkeit. Die Menge des individuellen Autoverkehrs im öffentlichen Raum unserer Städte hat seit langem unerträgliche Ausmaße angenommen

Weiterlesen